Der richtige Start zu Hause
Wie die ersten Tage im neuen Zuhause ruhiger werden – für dich und deinen jungen Hund.
Praktische Tipps, hilfreiche Checklisten und verständliche Orientierung für frische Hundeeltern und alle, die es werden möchten.
Direkt umsetzbar. Für deinen entspannten Start als Hundeeltern.

Frische Hundeeltern wollen alles richtig machen – von den ersten Tagen zu Hause über Erziehung und Ernährung bis hin zu kleinen und großen Alltagssituationen. Genau dabei helfe ich dir: klar, ehrlich und ohne dich mit Informationen zu überfordern.
Zum Hunde-RatgeberWie die ersten Tage im neuen Zuhause ruhiger werden – für dich und deinen jungen Hund.
Hundeerziehung für Anfänger, erklärt in kleinen, alltagstauglichen Schritten.
Orientierung, damit du in ungewohnten Situationen einen klaren Kopf behältst.
Eine ehrliche Einordnung von Angeboten für dich und deinen Hund.

„Hunde richtig verstehen und erziehen“ – die erfolgreiche Hundetrainerin verschenkt ihr Buch und übersetzt darin die Sprache der Hunde für uns Menschen.
„Nur wer einander versteht, kann auch miteinander glücklich sein“: Regeln und Strukturen im Alltag, Respekt und Vertrauen auf beiden Seiten – wie all das klappt, erfährst du in diesem Buch.
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Du musst nicht vom ersten Tag an alles wissen. Entscheidend ist, dass du bereit bist zu lernen, deinen Hund zu verstehen und Schritt für Schritt Sicherheit im Alltag zu gewinnen.
Ein Hund zieht nicht einfach nur ein – er wird Teil deines Alltags und deiner Familie. Hunde Eltern soll dir dabei helfen, die erste Zeit mit deinem Hund verständlich, liebevoll und gut vorbereitet anzugehen. Meine Inhalte geben dir Orientierung, ohne dich mit komplizierten Fachbegriffen oder widersprüchlichen Ratschlägen zu überfordern.

Ein videobasiertes Online-Angebot rund um Alltag, Erziehung und Kommunikation zwischen Mensch und Hund.

BARF steht für verschiedene Formen der Rohfütterung. Der Kurs erklärt, wie Rationen zusammengestellt werden.

Kinesiotaping wird teilweise ergänzend in der Tierphysiotherapie eingesetzt. Der Kurs vermittelt Anlagetechniken.
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Kurze, klare Antworten auf die Fragen, die zu Beginn am häufigsten auftauchen.
Richte vor dem Einzug einen ruhigen Rückzugsort ein, besorge Napf, Leine, Geschirr und ein passendes Futter und plane die ersten Tage ohne Termine. Ein fester, ruhiger Tagesablauf hilft dem Welpen mehr als viele Besucher oder Ausflüge.
Lernen beginnt ab dem ersten Tag, allerdings in sehr kleinen Schritten. Name, Rückruf und Leinenführigkeit übst du am besten in kurzen Einheiten von wenigen Minuten. Stubenreinheit ist dabei weniger Training als Management: Du hilfst deinem Hund, es richtig zu machen, statt Fehler zu korrigieren. Welche Belohnung wirkt, ist individuell – Futter, Spiel oder Stimme.
Das ist sehr individuell: Viele Welpen werden im Lauf der ersten Lebensmonate zuverlässiger, manche brauchen deutlich länger. Hilfreich ist gutes Management – deinen Hund nach dem Schlafen, Fressen und Spielen nach draußen begleiten und dort ruhig loben. Wenn es über längere Zeit gar nicht klappt oder ein Rückschritt auftritt, lohnt sich eine tierärztliche Abklärung.
Häufig genannt werden Verbandmaterial, selbsthaftende Binde, Zeckenzange, Einmalhandschuhe und die Notfallnummer deiner Tierklinik. Welche Mittel im Einzelfall sinnvoll sind, besprichst du am besten in deiner Tierarztpraxis. Erste Hilfe ersetzt nie eine tierärztliche Versorgung.
Ja. Hundetrainerin Conny Sporrer verschenkt ihr Buch „Der große Hunde-Guide. Hunde richtig verstehen und erziehen.“ Der Link dorthin ist als Affiliate-Link gekennzeichnet – für dich entstehen dadurch keine Mehrkosten.
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